Ein Deduktions-Krimi um ein Uhrmacher-Erbe
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Der Fall
Schwarzwald, 1987. Konstantin Unruh, letzter Meister einer 120-jährigen Uhrmacher-Dynastie, stirbt ohne Testament. Sein Nachlass: die historische Werkstatt – und der Mythos einer verschollenen astronomischen Himmelsuhr. Als Erbenermittler:in der Kanzlei Rebmann & Kölsch arbeitest du dich durch Standesamt, Kirchenbücher, Zeitungsarchiv und Nachlasskisten. Du wirst Namen Gesichtern zuordnen, Jahreszahlen beweisen, eine Lüge finden, die das ganze Dorf glaubt – und am Ende vor Gericht die Frage beantworten, die alles entscheidet: Wer erbt?
Bildschirmfotos




So spielt es sich
Stelle Anfragen an Standesamt, Pfarrarchiv, Zeitungsarchiv, Staatsarchiv und Konsulate. Jede Urkunde, jede Todesanzeige, jede Postkarte wandert in deine Aktenmappe – erwähnte Namen, Jahre und Fotos werden automatisch notiert.
Ordne jeder Person Bildnis, Name, Geburts- und Todesjahr zu. Kein Raten: Erst wenn drei Akten gleichzeitig vollständig stimmen, setzt das Amt sein Siegel – wie bei den großen Vorbildern des Genres.
Ein Junge, um den das Dorf trauert. Eine Sterbeurkunde, die es nicht gibt. Eine Schachtel Postkarten mit Poststempel Porto. Und im Finale: der Erbschein-Antrag nach der echten gesetzlichen Erbfolge – Ordnungen, Eintrittsprinzip, Stichtag.
Was drinsteckt
Urkunden, Kirchenbücher, Feldpost, Zeitungsjahrgänge 1866–1987, Werkstattbuch mit Chiffre – alles von Hand geschrieben, nichts von der Stange.
30 Personenakten von 1838 bis 1987: Auswanderer in Chicago, zwei Kriege, ein Zerwürfnis – und ein Kind in Porto.
Das einzige Spiel, in dem du die gesetzliche Erbfolge (Ordnungen & Eintrittsprinzip) wirklich anwendest – spannender, als es klingt.
Ein optionales Meta-Rätsel mit eigener Chiffre führt zum wahren Ende – für die, die alles wissen wollen.
Gestaffelte Hinweise (Stups → Spur → Auflösung), Tutorial, kein Zeitdruck, Autosave + Spielstand-Export.
Komplett zweisprachig – jedes Dokument liebevoll übersetzt. 4–8 Stunden Spielzeit, 12 Erfolge.
„Wir prüfen, dann urkunden wir – nicht umgekehrt. Der Fall wirkt einfach. Die einfachen Fälle sind es nie.“ — DR. KÖLSCH, MANDATSSCHREIBEN VOM 2. MÄRZ 1987
Preis
Notiert – danke! Der Verkauf startet in Kürze auf itch.io. Schau einfach wieder vorbei oder spiel solange die Demo.
Erst probieren? Die kostenlose Demo (Prolog + Kapitel 1, ca. 60–90 Min.) läuft direkt im Browser.
Fragen
Für alle, die Return of the Obra Dinn, The Case of the Golden Idol oder The Roottrees Are Dead mochten – und für Krimi-, Genealogie- und Escape-Room-Fans, die zum ersten Mal ein „Deduce ’em up“ ausprobieren. Vorwissen braucht es keins, nur Freude am Kombinieren.
4–8 Stunden je nach Gründlichkeit. Der Einstieg ist geführt; später wird es knifflig, aber nie unfair: Jede Tatsache ist eindeutig aus Dokumenten ableitbar, und ein dreistufiges Hinweis-System hilft, ohne zu spoilern.
Nein. UNRUH läuft nach dem Laden komplett offline im Browser, speichert lokal und verlangt weder Konto noch Daten. Spielstände lassen sich als Datei exportieren.
Ja, vollständig – Sprache jederzeit in den Einstellungen umschaltbar. / Yes, fully playable in English.
Nein. Das Spiel erklärt die gesetzliche Erbfolge in einem einseitigen Kanzlei-Merkblatt – und genau das macht das Finale so befriedigend: Man wendet echtes Wissen an, das man gerade erst gelernt hat.
Ja, ab ca. 10-Zoll-Displays gut spielbar. Am schönsten ist es am Desktop – es ist schließlich Aktenarbeit.